Wie Sie unsere Bewohner beschenken können
Kennen Sie die Freude, wenn in einem Krankenzimmer die Türe aufgeht und lieber Besuch hereinkommt? Gerade dann, wenn geistig behinderte Menschen in eine Klinik müssen, brauchen Sie besonders die Nähe vertrauter Menschen. Geistig behindert sein heißt oft: nicht sprechen können und die Umgebung nicht verstehen. Das löst Angst aus, Verunsicherung und Hilflosigkeit. Horst Kraus* musste in einer Klinik operiert werden. Er hatte große Angst vor Krankenhäusern und es gab keine nahen Angehörigen mehr, die ihn begleiten konnten. Er verstand nicht, warum er Schmerzen hatte und in diese fremde, für ihn beängstigende Umgebung gebracht wurde. Wir wollen den uns anvertrauten behinderten Menschen gerade auch in schwierigen Situationen beistehen. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, die Bewohner während eines Klinikaufenthaltes durch vertraute Mitarbeiter zu besuchen. Wenn keine Angehörigen mehr da sind, können oft nur sie die Gesten und Laute unserer schwerbehinderten Bewohner verstehen. Die Personalentwicklung in den Krankenhäusern macht die Begleitung unserer Bewohner im Krankheits-fall immer dringender. Aber schon jetzt fehlen uns aufgrund der Einsparungen in der Behindertenhilfe dazu die Mittel. Das Klinikpersonal ist im Umgang mit dem besonderen Verhalten von geistigbehinderten Menschen unsicher und für die erforderliche Pflege und Assistenz fehlt meist die nötige Zeit. Für 70 Euro könnten wir einen Schwerkranken eine Woche täglich besuchen. Bitte schenken Sie geistigbehinderten Menschen diese Freude! Jeder Besuch bringt ein Stück Geborgenheit und Vertrauen in die Krankenzimmer! Im Namen unserer Heimbewohner danke ich Ihnen ganz herzlich Juliane Klodt St. Josefs-Stift Eisingen e.V. Tel.: 09306 209-225 Email Spendenkonto 300 40 07 Liga Bank Würzburg BLZ 750 903 00 Stichwort: „Krankenhausfonds“ *Namen von Bewohnern wurden aus Gründen des Personenschutzes geändert.
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