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Andrea Schödl |
| Schwester Tamara Polifke freut sich über die große Zahl an selbstgestrickten Socken, die sie an die Rollstuhlfahrer verteilen kann |
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Heidi Gehrsitz aus Würzburg und Anni Weigel aus Kirchheim stricken bereits seit vielen Jahren für die Einrichtung. Martha Ziemlich aus Sailauf und Ingrid Herderich aus Dettelbach sind dem letztjährigen Aufruf gefolgt, sich den Strickerinnen der Einrichtung anzuschließen. Neu in der Runde sind auch die 15 Damen des Frauenkreises
St. Andreas aus Karlstadt. Geworben wurden sie durch Martha Schupp aus Gambach,
die mit den Anglerfrauen aus Gambach elf Jahre lang Socken für die Einrichtung
strickte. „Leider mussten wir unser Engagement letztes Jahr aus
gesundheitlichen Gründen aufgeben“, bedauerte Martha Schupp, „aber wir wollten,
dass es weitergeht“. Der Frauenkreis St. Andreas war von der Idee sofort
begeistert: „Spontan erklärten sich 15 Frauen bereit, Socken zu stricken,
andere Frauen spendeten Geld für die Wolle“, erklärt die Leiterin Eleonore
Schreck. „Nichts hält so gut warm wie
wollene Socken“, weiß Schwester Tamara und freut sich, dass sie in diesem Jahr
besonders viele verteilen darf.
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