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Das Stift im Zeitraffer
21. Februar 1963Gründungsversammlung im Gartenpavillon des Juliusspitals 1964Kauf der ersten 25 Grundstücke in Eisingen 9. April 1965Architektenwettbewerb 17. Februar 1967Entscheidende Sitzung aller beteiligten Behörden im Erbachshof unter Leitung von Dr. Maria Probst, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages 9. Juli 1968 Grundsteinlegung 7. Juli 1970 Richtfest 3. Mai 1972Einzug der ersten Bewohner 1. August 1972Eröffnung der Werkstätte 19. September 1972 Unterrichtsbeginn der Sonderschule 1. Oktober 1972Eröffnung der Fachschule für Heilerziehungs-pflege und Heilerziehungspflegehilfe 23. Oktober 1972Offizielle Eröffnung durch Bischof Dr. Josef Stangl und Staatsminister Dr. Fritz Pirkl 1. Juli 1977Übergabe des 2. Bauabschnittes der Sonderschule mit Schwimmbad und Allwettersportplatz 1980Eröffnung der Eisinger Werkstätte 1980Eröffnung der Wohngemeinschaft in der Frankenstraße 19. März 19841. Spatenstich für Kirchenneubau 17. Juni 1986Einweihung der Josefskirche 1988Eröffnung der Förderstätte 1989Schließung der Sonderschule 20. Oktober 1991Einweihung der Reihenhäuser November 1995Einzug ins Kardinal-von-Galen-Haus, Hösbach 14. April 1997Gründung Erthal-Sozialwerk gGmbH 7. November 1997Eröffnung des „Galerie-Cafe“ in der Echter-Galerie 20. November 1998Gründung der St. Josefs-Stift gGmbH und der Robert-Kümmert-Akademie gGmbH Oktober 1998Bezug des Wohnheim Sommergarten in Hettstadt 1998Einführung des Qualitätsmanagments 2001Bezug von Wohnungen für Wohntrainingsmaßnahmen und Betreutes Wohnen in Eisingen 2001Beginn der Assistenzplanung POB (Planung und Organisation in der Betreuung) 2002Beschluss der Dezentralisierung: In 10 Jahren ziehen 160 Bewohner in die umliegenden Gemeinden 2002Bezug der Wohngemeinschaft in Waldbrunn: An den Zinsäckern 2003Bezug einer weiteren Wohngemeinschaft in Waldbrunn, Jahnstraße 17. Mai 2007Bezug der Wohngemeinschaft Seeweg, Waldbüttelbrunn Juni 2007 Spatenstich Neubau in Höchberg Juni 2009 Richtfest in Aschaffenburg
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