"Ich kann hier ganz normal anders sein"
Das St. Josefs-Stift stellt sich vorBei uns leben rund 380 Menschen mit geistiger Behinderung in unterschiedlichen Wohnformen. Neben Arbeit und Beschäftigung finden sie ein differenziertes Freizeit- und Bildungsangebot. Unsere begleitenden Dienste bieten medizinische Rund-um-Versorgung und heilpädagogisch-psychologische Assistenz. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Einrichtung im Internet kennenzulernen.
Veranstaltungskalender September 201010. September Einweihung des Wohnheims Ansbacher Straße, Aschaffenburg November 20106. November 9.00-12.00 Uhr Mitgliederversammlung (mit Auftritt der Theatergruppe)
Weitere Veranstaltungen finden Sie hier
Aktuelle Nachrichten
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| Flohmarkt im St. Josefs-Stift |
18.06.2010 |
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| Ein Geheimtipp |
| Eisingen Der Flohmarkt im St. Josefs-Stift ist ein Geheimtipp Dieser Satz fiel oft zwischen dem Trubel der über 160 Trödlerstände, die sich im St. Josefs-Stift aneinanderreihten. In seinem fünften Jahr erfreute sich der Flohmarkt der Einrichtung wachsender Beliebtheit: Wohin man sah, war das Gelände von raffiniertem Porzellan, altem Büchern, Nippes, Second-hand-Kleidung und modernem Antiquariat erfüllt. Überall wurde gefeilscht und gehandelt und die Bewohner der Einrichtung machten kräftig mit. Das ist das Besondere an unserem Flohmarkt, erklären die Organisatorinnen des St. Josefs-Stifts, auf der einen Seite ist es ein ganz normaler Flohmarkt und auf der anderen Seite schaffen wir Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. [weiter...]
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| Aktion Rollentausch im St. Josefs-Stift |
09.06.2010 |
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| Mehr Verständnis für soziale Berufe |
Ich bin froh, dass ich gekommen bin, resümierte der Hettstädter Bürgermeister Eberhard Götz über seine Teilnahme am Projekt Rollentausch im St. Josefs-Stift Eisingen. Natürlich kannte er wie auch die anderen Teilnehmer des Projekts, Paul Lehrieder, Hans-Georg Rüth, Volker Faulhaber, Pfarrer Josef Wirth und Alexander Zink, die Einrichtung aus unterschiedlichen Besuchen. Beim Stiftsfest oder bei anderen besonderen Gelegenheiten kamen sie in Kontakt mit den Menschen. Manch einem Gast blieb auch die ein oder andere Persönlichkeit in Erinnerung und dennoch machten die wenigen Stunden, die die Gäste im Zuge des Projekts Rollentausch in der Einrichtung verbrachten, einen erheblichen Unterschied. Man erlebt die Entschleunigung, meinte Bundestagsabgeordneter Paul Lehrieder. Als Politiker ist man es gewohnt, immer aktiv zu sein: wo kann ich mit anpacken, was kann ich tun? Das Projekt Rollentausch dagegen lässt den Alltag zu: das Sich-dazu-setzen und Dabeisein. Für die meisten Projektteilnehmer ist dieser Perspektivenwechsel zunächst eine Herausforderung. Anfangs bin ich ganz nervös geworden, weil die Betreuerinnen den behinderten Menschen nicht permanent hinterher gelaufen sind, erzählt Eberhard Götz. Aber die professionelle Ruhe und Gelassenheit der Mitarbeiterinnen hätte ihm gezeigt, dass sie die Situationen sehr gut einschätzen konnten. Das erzeugte bei ihm einen großen Respekt vor der heilpädagogischen Arbeit. [weiter...]
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| Dräger Feuerwehr-Reporter berichtet über Brandschutzkurse im Stift |
07.06.2010 |
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| Faszination Feuer |
| Feuerwehrleute haben eine spannende Aufgabe, das weiß jeder. Doch wie facettenreich die Arbeit sein kann und was die beruflich oder freiwillig tätigen Frauen und Männer bewegt, das ahnt kaum jemand. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, sendet das Unternehmen Dräger seinen Feuerwehr-Reporter aus, der in ganz Deutschland über spannende Geschichten von Feuerwehrleuten berichtet. [weiter...]
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| Projektarbeit mit der Berufsschule für Logopädie |
07.06.2010 |
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| Sprache zum Anfassen |
| An einem der kältesten Nachmittage im Januar 2010 verabschiedeten sich drei Studierende der Berufsfachschule für Logopädie von ihren sechs Bewohnern des St. Josefs-Stifts Eisingen. Ort war der blaue Bauwagen des Café Calis. Zuvor hatten Margarethe Badersbach, Mira Levy und Bernadette Peter ein Semester lang im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten mit den behinderten Menschen das Wortfeld Tiere erarbeitet und ihnen dabei die dazugehörenden Gebärden vermittelt. Der gestellte Arbeitsrahmen bestand zu einen aus einen praktischen Teil mit 12 Therapie-Einheiten, begleitet von Organisations- und Supervisionsgesprächen. Der theoretische Teil beinhaltete die Anfertigung der schriftlichen Hausarbeit sowie die Präsentation der Arbeitsergebnisse in der Berufsfachschule. In organisatorischer und fachlicher Hinsicht unterstützte die Studierenden die Sprachtherapeutin Gabriele Kloes. Sie ist freie Mitarbeiterin im St. Josefs-Stift Eisingen und behandelt seit vielen Jahren Bewohnerinnen und Bewohner mit hervorragender Sachkenntnis und großem Engagement. [weiter...]
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| Kooperationsprojekt mit der Landesanstalt für Weinbau und Garten |
07.06.2010 |
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| Gute Ideen fürs Stift |
| Als die dreißig Studierenden der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim das Gelände im St. Josefs-Stift Eisingen begutachteten, versank alles noch im tiefen Schnee. Baustellenfahrzeuge waren am Werk, um die letzten Mauerreste des abgerissenen Teilgebäudes der Eisinger Förderstätte zu beseitigen. Der Fantasie der zukünftigen Techniker im Garten- und Landschaftsbau taten diese Äußerlichkeiten jedoch keinen Abbruch. Nach kurzen Erklärungen durch die beiden Architekten Ernst-Paul Kolbe und Martin Simny, die den Neubau der Förderstätte planen und leiten, beschritten die Studierenden das Gelände, um sich selbst ein Bild davon zu machen. Dort knipsten sie Fotos, begutachteten das Geländegefälle und diskutierten die Örtlichkeit. Gestärkt mit vielen Eindrücken und Ideen kehrten sie zurück an die Landesanstalt, um Planungen für die Neugestaltung des freiwerdenden Gartenareals zu entwickeln. [weiter...]
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| Stiftsfest im St. Josefs-Stift |
17.05.2010 |
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| Das Stift bewegt |
| Eisingen Unter dem Motto Das Stift bewegt stand das diesjährige Stiftsfest im St. Josefs-Stift Eisingen. Den Eröffnungsgottesdienst feierte der neue Vorsitzende des Caritasverbandes der Diözese Würzburg, Domkapitular Clemens Bieber, in Konzelebration mit Pfarrer Helmut Oberle, Pfarrer Josef Wirth und Diakon Matthias Enk. In seiner Predigt betonte Bieber das gegenseitige Angenommensein. Für das gemeinsame Zusammenleben sei es wichtig, dass jeder in seiner Verschiedenheit vom andern akzeptiert und respektiert werde. [weiter...]
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BildergalerienUnsere Aktivitäten der vergangenen Zeit....
Café Cali (beim Tiergehege)Ab sofort wieder geöffnet: (bei schönem Wetter) jeweils Freitag 14.00 – 16.00 Uhr Samstag 14.00 – 16.00 Uhr Also nix wie hin !!!
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