Die Förderstätte Abriss, Um- und Erweiterungsbau des Michael-Herberich-HausesDerzeit beginnen die großen Bauarbeiten für die Förderstätte. Ein Gebäudeteil steht auf einer Kreideader im Untergrund. Sie wird vom Grundwasser ausgeschwemmt und macht dieses Gebäudeteil instabil. Ab 2010 wäre das Gebäude aus statischen Gründen nicht mehr nutzbar gewesen. Jetzt wird es abgerissen.
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| © Andrea Schödl |
| Michael-Herberich-Haus - Gebäudeteil vor dem Abriss |
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| © Andrea Schödl |
| zentimeterdicke Risse |
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| © Andrea Schödl |
| Eingangsbereich |
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Nach dem Abriss des Westflügels Michael-Herberich-Haus wird der Ostflügel vollständig um- und ausgebaut: - Komplette Dachsanierung inklusive einer Aufstockung des Dachgeschosses
- Neue Fenster und Türen
- Wärmedämmung der Außenfassade inklusive Putz und Anstrich
- Installation eines neuen Aufzugs
- Gestaltung der Außenanlagen (insbesondere im Bereich der Abrissstelle)
- Zeitgemäßer Sanitärausbau
Die Maßnahme beläuft sich auf 2,83 Mio. Euro und wurde in das Konjunkturprogramm II der Regierung aufgenommen. Daraus erhält das St. Josefs-Stift 1,6 Mio. Euro. Weitere Förderungsgelder stammen vom Bezirk Unterfranken (201.000 Euro), der Aktion Mensch (250.000 Euro) und der Bayerischen Landesstiftung (422.000 Euro). Der Eigenanteil des Bauvorhabens beläuft sich auf 10 Prozent. Außerhalb der Förderungsmaßnahme hat sich die Einrichtung entschlossen eine Photovoltaik-Anlage zu installieren. Die freiwerdende Fläche im Zentrum des St. Josefs-Stifts wird in einem Kooperationsprojekt mit der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Garten (LWG) in Veitshöchheim umgestaltet.
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